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DER PERLENOFEN PO-BORG-7 "Felix"

 


PO-Borg-7 und sein zweieiiger Zwilling.


Ausbrennen von PO-Borg-7.


PO-Borg-7 und sein zweieiiger Zwilling.


Langsames kulinarisches Trockenbrennen von PO-Borg-7.


An beiden Perlenöfen konnte am 20.05.2018 gearbeitet werden.


Trotz Verlust der Schamott-Bodenplatte durch Bruch gelang das Umsetzen von PO-Borg-7.
Dahinter stehen die weniger glücklichen Objekte der letzten Versuchsreihe (rechts PO-Borg-6).


Die Perlenofen-Versuchsreihe der letzten beiden Workshops. Zweiter. von links PO-Borg-6, ganz rechts PO-Borg-7.

 

Bauzeitraum: 18. Mai 2018

Nutzungszeitraum: ab 20. Mai 2018

Baumaterial: mit Stroh gemagerter, lokal anstehender Lehm

 

PO-Borg-7 ist wie sein direkter Vorgänger, PO-Borg-6, ein Versuchsträger. Fragestellung war wieder ein transportables Layout, dieses Mal unter Nutzung einer Schamott-Bodenplatte. Im Gegensatz zu PO-Borg-6 wurde jetzt eine Lehmmagerung mit Quarzsand und Gras ausprobiert. PO-Borg-7 wurde innerhalb eines Tages mit einem zwischenzeitlichen Antrocknen durch Anheizen hochgezogen. Nach Ausformung der Arbeitsschlitze an der Arbeitsöffnung stand der Ofen eine Nacht zum Trocknen. Am zweiten Tag wurde nur leicht bis auf etwa 400 °C angeheizt.

Parallel zu PO-Borg-7 erbaute Sabine Aescht (Grafen Shop) in 2 Tagen einen eigenen Perlenofen ähnlichen Layouts. Beide Öfen konnten am dritten Tag erfolgreich in Betrieb genommen und bei Temperaturen von 830-930 °C Perlen gewickelt werden. Leider brachen bei beiden Öfen die Schamott-Bodenplatten. Trotzdem gelang bei PO-Borg-7 das Umsetzen, ohne dass der Ofen zu Schaden kam. Hiermit haben wir also eine transportable Perlenofen-Lösung gefunden. Felix scheint wirklich glücklich zu sein.

 

 

Version 1.05 vom 20.05.2018
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